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AfA OWL


Einblick - DGB

gewerkschaftlicher Info-Service des DGB








 Meinungen und Kommentare zu meiner Bewerbung (Bundestagskandidatur)  - Seite 1         weiter zur 2. Seite
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Berlin, 1.02.2008
MdB. Ottmar Schreiner,
AfA-Bundesvorsitzender schrieb:

Lieber Bernd,
ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinen Bemühen um eine Bundestagskandidatur.
Wir haben im Parlament leider viel zu wenige „gestandene“ Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Mit freundlichen Grüßen
Ottmar Schreiner


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Hermann Hibbeler
Stellvertretender AfA-Bundesvorsitzender

Ich unterstütze Bernd Fiedler bei seiner Bewerbung um die SPD-Bundestagskandidatur im Wahlkreis Minden:
  • weil ich durch langjährige Zusammenarbeit mit Bernd davon überzeugt bin, dass er große Erfahrungen in der Arbeitnehmerinteressenarbeit mitbringt;
  • weil Bernd sich klar und deutlich gegen Ungerechtigkeit positioniert;
  • weil Bernd sich engagiert und zuverlässig dafür einsetzt, dass Lohndumping nicht nur ein Thema der Politik bleibt, sondern abgeschafft wird;
  • weil Bernd sich mit hohem Engagement dafür einsetzt, dass das Arbeitsrecht wieder mehr Sicherheit bietet und prekäre Beschäftigung wieder eingedämmt wird;
  • weil Bernd für seine Überzeugungen kämpft und sich nicht verbiegen lässt;
  • und Bernd mein Freund ist, dem ich bedingungslos vertrauen kann.
Ich wünschte es gäbe im zukünftigen Bundestag mehr Abgeordnete wie Bernd Fiedler.
In diesem Sinne unterstütze ich Bernd und wünsche ihm und uns, der Ostwestfalen-Lippe-AfA viel Erfolg.

Lage, den 19.11.2007
Hermann Hibbeler

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Berlin, 19.03.2008
Kandidatur für den Deutschen Bundestag

Lieber Bernd,
ich begrüße es sehr, dass Du Dich innerhalb der SPD im Kreis Minden-Lübbecke für die Bundestagskandidatur
in der SPD bewirbst.

Als Arbeitnehmer weißt Du am Besten, wo den Menschen der Schuh drückt.

Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht nur in der SPD engagieren sondern sich auch für politische Mandate zur Wahl stellen. Es ist wichtig, in der in der SPD Bundestagsfraktion wieder mehr Arbeitnehmer und Gewerkschafter zu haben.

Gerade die jetzige Auseinandersetzung in unserer Partei macht deutlich, dass es auch darum geht, dass die SPD sich wieder den „kleinen Arbeitnehmern“ zuwendet und deutlich macht, dass soziale Gerechtigkeit ein Grundwert bleiben muss.

Ich wünsche Dir für Deine Kandidatur viel Glück und Erfolg und freue mich, Dich unterstützen zu können.

Mit solidarischen Grüßen
Andreas Steppuhn, MdB


Mitglied des Bundesvorstandes der IG Bauen-Agrar-Umwelt
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Hallo lieber Bernd,
zunächst einmal wünsche ich dir viel Power und Durchhaltevermögen für den langen Weg bis zur endgültigen Kandidatur als Nachfolger von Lothar.
„Dieser Weg wird kein leichter sein“, mit Sicherheit wird man auch versuchen, dich „aus dem Rennen“ zu drängen. Das liegt in der Natur der Sache, wenn es mehrere BewerberInnen geben sollte. Am Ende wirst du hoffentlich als Kandidat des Wahlkreises 135 feststehen und diesen auch für die AfA und die SPD holen.
 
Politik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durchzusetzen, insbesondere für die vielen wichtigen und richtigen Positionen der DGB-Gewerkschaften, wie z.B. zur Leiharbeit, zum Mindestlohn, zur Mitbestimmung, zu Privatisierungen und und und, ist in unserer Partei durchaus nicht einfach. Das weißt du und gerade deshalb hast du dir vorgenommen, die AfA-Positionen nach vorne zu bringen und mehrheitsfähig zu machen. Das ist für unsere Partei, der viele Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter in den letzten Jahren den Rücken gekehrt haben, überlebenswichtig.

Wir kennen uns nun schon seit mehreren Jahren. ArbeitnehmerInnen- und Gewerkschaftspolitik steckt dir in den Knochen und ich bin überzeugt davon, dass du diese in den Bundestag tragen wirst. Dort, wo ich dich unterstützen kann, werde ich dies tun.
 
Solidarische Grüße von der AfA aus Lippe.
Bernd Groeger

Detmold, den 25.11.2007
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Lieber Bernd,
Deine Entscheidung für den Bundestag zu kandidieren ist richtig und verdient es unterstützt zu werden.
Es wird Zeit, dass sich in OWL auch einmal ein bodenständiger AfA-Mann oder eine AfA-Frau traut und in den Ring steigt, um ein Mandat in Berlin oder in Düsseldorf zu bekommen.
Auf Dich kommt jetzt eine große Menge an Arbeit zu. Du musst für Deine Sache um Vertrauen werben und die Menschen gewinnen. Hier kommt es in erster Linie auf das Vertrauen der Parteibasis an. Da zählt jede Stimme für Dich.

Seit Jahren kämpfen wir gemeinsam in der AfA um dieselbe Sache. Daher kenne ich Deine Ziele für die Menschen und für unser Land. Dein Wille zur Sache und Deine persönliche Mitarbeit für eine gerechtere solidarischere Gesellschaft sind in den letzten Jahren unverkennbar geworden. Dein persönliches Wesen ist durch ein hohes Maß an Humanismus und christlicher Nächstenliebe geprägt. Es gibt einige in der OWL- SPD, die ich durch und durch als aufrechten Sozialdemokraten bezeichnen würde. Du bist einer davon.

Ich wünsche Dir vom ganzen Herzen, dass Du mit Deiner Kandidatur entsprechend Erfolg haben wirst und bin mir sicher, dass der gesamte Arbeitnehmerflügel der SPD in OWL sehr genau beobachten wird, was bei Euch passiert.
Dein hoffentlich eintretender Erfolg muss der Anreiz für weitere AfA-Frauen und Männer sein, Dir in den Bundestag zu folgen
oder sich für eine Kandidatur im Landtag zu entscheiden. Für eine Politik, die den Menschen dient.

Daher musst Du Dir stets zu Herzen nehmen, was Kurt Schumacher als erster SPD- Parteivorsitzender nach dem 2. Weltkrieg als unverrückbare Leitlinie für die Sozialdemokratie erkannte:

„Wenn sozialdemokratische Politik überhaupt Sinn hat,

wenn die Sozialdemokratie eine Aufgabe hat, dann ist es die,

immer bei den Schwächeren und Ärmeren zu sein."

Kurt Schumacher
13. Oktober 1895 - 20. August 1952

Deutscher Politiker, KZ-Haft, Vorsitzender der SPD von 1946 bis 1952


In diesem Sinne wünsche ich Dir, lieber Bernd, viel Glück bei Deiner Kandidatur.
Gruß
Oliver Schmidt
Vorsitzender der AfA im Kreisverband Herford.

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