Lieber Bernd, ich
wünsche Dir viel Erfolg bei Deinen Bemühen um eine
Bundestagskandidatur. Wir
haben im Parlament
leider viel zu wenige „gestandene“ Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Mit
freundlichen Grüßen Ottmar
Schreiner
.
Hermann
Hibbeler
Stellvertretender
AfA-Bundesvorsitzender
Ich
unterstütze Bernd Fiedler bei seiner Bewerbung um die
SPD-Bundestagskandidatur im Wahlkreis Minden:
weil ich durch
langjährige Zusammenarbeit mit Bernd davon überzeugt bin,
dass er große Erfahrungen in der Arbeitnehmerinteressenarbeit
mitbringt;
weil Bernd sich klar
und deutlich gegen Ungerechtigkeit positioniert;
weil Bernd sich
engagiert und zuverlässig dafür einsetzt, dass Lohndumping
nicht nur ein Thema der Politik bleibt, sondern abgeschafft wird;
weil Bernd sich mit
hohem Engagement dafür einsetzt, dass das Arbeitsrecht wieder mehr
Sicherheit bietet und prekäre Beschäftigung wieder
eingedämmt wird;
weil Bernd für
seine Überzeugungen kämpft und sich nicht verbiegen
lässt;
und Bernd mein Freund
ist, dem ich bedingungslos vertrauen kann.
Ich
wünschte es gäbe im zukünftigen Bundestag mehr
Abgeordnete wie Bernd Fiedler.
In
diesem Sinne unterstütze ich Bernd und wünsche ihm und uns,
der Ostwestfalen-Lippe-AfA viel Erfolg.
Lage,
den 19.11.2007
Hermann
Hibbeler
.
Berlin,
19.03.2008
Kandidatur
für den Deutschen Bundestag
Lieber
Bernd,
ich
begrüße es sehr, dass Du Dich innerhalb der SPD im Kreis
Minden-Lübbecke für die Bundestagskandidatur
in der SPD
bewirbst.
Als
Arbeitnehmer weißt Du am Besten, wo den Menschen der Schuh
drückt.
Gerade
in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass sich Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer nicht nur in der SPD engagieren sondern sich auch für
politische Mandate zur Wahl stellen. Es ist wichtig, in der in der
SPD Bundestagsfraktion wieder mehr Arbeitnehmer und Gewerkschafter zu
haben.
Gerade
die jetzige Auseinandersetzung in unserer Partei macht deutlich, dass
es auch darum geht, dass die SPD sich wieder den „kleinen
Arbeitnehmern“ zuwendet und deutlich macht, dass soziale
Gerechtigkeit ein Grundwert bleiben muss.
Ich
wünsche Dir für Deine Kandidatur viel Glück und Erfolg
und freue mich, Dich unterstützen zu können.
Mit
solidarischen Grüßen
Andreas
Steppuhn, MdB
Mitglied
des Bundesvorstandes der IG Bauen-Agrar-Umwelt
.
Hallo lieber
Bernd,
zunächst einmal wünsche
ich dir viel Power und Durchhaltevermögen für den langen Weg
bis zur endgültigen
Kandidatur als Nachfolger von Lothar.
„Dieser Weg wird
kein leichter sein“, mit Sicherheit wird man auch versuchen, dich „aus
dem Rennen“ zu drängen. Das liegt in der Natur der Sache, wenn es
mehrere
BewerberInnen geben sollte. Am Ende wirst du hoffentlich als Kandidat
des
Wahlkreises 135 feststehen und diesen auch für die AfA und die SPD
holen.
Politik für
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durchzusetzen, insbesondere für
die vielen
wichtigen und richtigen Positionen der DGB-Gewerkschaften, wie z.B. zur
Leiharbeit, zum Mindestlohn, zur Mitbestimmung, zu Privatisierungen und
und
und, ist in unserer Partei durchaus nicht einfach. Das weißt du
und gerade
deshalb hast du dir vorgenommen, die AfA-Positionen nach vorne zu
bringen und
mehrheitsfähig zu machen. Das ist für unsere Partei, der
viele
Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter in den letzten Jahren den
Rücken gekehrt
haben, überlebenswichtig.
Wir kennen uns nun schon
seit mehreren Jahren. ArbeitnehmerInnen- und Gewerkschaftspolitik
steckt dir in
den Knochen und ich bin überzeugt davon, dass du diese in den
Bundestag tragen
wirst. Dort, wo ich dich unterstützen kann, werde ich dies tun.
Solidarische Grüße von
der AfA aus Lippe.
Bernd Groeger
Detmold,
den 25.11.2007
.
Lieber
Bernd,
Deine
Entscheidung für den Bundestag zu kandidieren ist richtig und
verdient es unterstützt zu werden.
Es
wird Zeit, dass sich in OWL auch einmal ein bodenständiger
AfA-Mann oder eine AfA-Frau traut und in den Ring steigt, um ein
Mandat in Berlin oder in Düsseldorf zu bekommen.
Auf
Dich kommt jetzt eine große Menge an Arbeit zu. Du musst für
Deine Sache um Vertrauen werben und die Menschen gewinnen. Hier
kommt es in erster Linie auf das Vertrauen der Parteibasis an. Da
zählt jede Stimme für Dich.
Seit
Jahren kämpfen wir gemeinsam in der AfA um dieselbe Sache. Daher
kenne ich Deine Ziele für die Menschen und für unser Land.
Dein
Wille zur Sache und Deine persönliche Mitarbeit für eine
gerechtere solidarischere Gesellschaft sind in den letzten Jahren
unverkennbar geworden. Dein
persönliches Wesen ist durch ein hohes Maß an Humanismus
und christlicher Nächstenliebe geprägt. Es
gibt einige in der OWL- SPD, die ich durch und durch als aufrechten
Sozialdemokraten bezeichnen würde. Du bist einer davon.
Ich
wünsche Dir vom ganzen Herzen, dass Du mit Deiner Kandidatur
entsprechend Erfolg haben wirst und bin mir sicher, dass der gesamte
Arbeitnehmerflügel der SPD in OWL sehr genau beobachten wird,
was bei Euch passiert.
Dein
hoffentlich eintretender Erfolg muss der Anreiz für weitere
AfA-Frauen und Männer sein, Dir in den Bundestag zu folgen
oder
sich für eine Kandidatur im Landtag zu entscheiden. Für
eine Politik, die den Menschen dient.
Daher
musst Du Dir stets zu Herzen nehmen, was Kurt Schumacher als erster
SPD- Parteivorsitzender nach dem 2. Weltkrieg als unverrückbare
Leitlinie für die Sozialdemokratie erkannte:
„Wenn
sozialdemokratische Politik überhaupt Sinn hat,
wenn
die Sozialdemokratie eine Aufgabe hat, dann ist es die,
immer
bei den Schwächeren und Ärmeren zu sein."
Kurt
Schumacher
13. Oktober 1895 - 20. August 1952
Deutscher
Politiker, KZ-Haft, Vorsitzender der SPD von 1946 bis 1952
In
diesem Sinne wünsche ich Dir, lieber Bernd, viel Glück bei
Deiner Kandidatur.
Gruß
Oliver
Schmidt
Vorsitzender
der AfA im Kreisverband Herford.